Matrixadressierung
Matrixadressierung beschreibt eine Adressierungsmethode, bei der Bausteine in einer zweidimensionalen Gitteranordnung über Zeilen- und Spaltenleitungen angesprochen werden. Anstelle einer eindimensionalen, kompletten Adressierung eines Elements erfolgt der Zugriff über die Schnittpunkte von Zeilen und Spalten. Typische Einsatzbereiche sind Tastaturen, LED- und LCD-Matrixanzeigen sowie andere Arrays, bei denen viele Elemente mit verhältnismäßig wenigen Leitungen adressiert werden sollen.
Prinzip: Eine Matrix besteht aus einer Anzahl von Zeilenleitungen und Spaltenleitungen. Jedes Element, etwa ein Tastschalter
Vorteile und Limitationen: Matrixadressierung reduziert die Anschlusszahl und Verdrahtungskosten und ermöglicht eine einfache Skalierung auf größere
Anwendungen: Typische Anwendungen finden sich in Tastaturen und LED-Matrixanzeigen sowie in Displaymodulen, bei denen viele Elemente
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