Kugelkupplungen
Kugelkupplungen sind mechanische Kopplungselemente, die zwei Wellen über eine kugelförmige Verbindung miteinander verbinden. Das Kugelgelenk erlaubt eine begrenzte Abwinkelung, wodurch Wellenausrichtung, Biegungen und Vibrationen kompensiert werden, während Drehmoment übertragen wird.
Aufbau und Funktionsprinzip: Typisch besteht eine Kugel in einer Buchse, mit Flanschen oder Naben an den Wellenenden;
Varianten und Leistungsmerkmale: Kugelkupplungen unterscheiden sich durch Kugellagerung, maximale Abwinkelung, Achsabstand und Werkstoff. Häufige Bauformen sind
Vor- und Nachteile: Vorteile sind eine kompakte Bauform und gute Abwinkelungskomensation; Nachteile sind geringere Steifigkeit, Verschleiß
Anwendungen und Auswahl: Einsatzgebiete umfassen Maschinenbau, Fördertechnik, Robotik und Verpackungsanlagen. Bei der Auslegung berücksichtigen Sie Drehmoment,