Intrazellulärschleifen
Intrazellulärschleifen sind Schleifenabschnitte vieler Transmembranproteine, die auf der zytoplasmatischen Seite liegen und die benachbarten Transmembrandomänen verbinden. Sie tragen zur dreidimensionalen Struktur der Proteine bei und bestehen oft aus hydrophilen Sequenzen, die flexibel sein können.
Bei G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCRs) existieren drei intrazelluläre Schleifen (ICL1–ICL3), die die Transmembrandomänen TM1–TM7 verbinden. Die Länge
Funktionell tragen Intrazellulärschleifen zur Aktivierung und zum Konformationswechsel der Rezeptoren bei. Sie können die Kopplungskonfiguration steuern,
Methoden: Wegen ihrer oft flexiblen Natur sind Intrazellulärschleifen in Strukturanalysen schwer zu erfassen; strukturelle Einsichten ergeben
Bedeutung: Neben GPCRs kommen intrazelluläre Schleifen auch in anderen Transmembranproteinen vor und können dort Aktivierung, Signalkopplung