Arbeitsumfänge
Arbeitsumfänge bezeichnen den geografischen und thematischen Rahmen, in dem wissenschaftliche Arbeiten, Forschungsprojekte oder politische Entscheidungsprozesse durchgeführt werden. Sie legen fest, welche Themenfelder, Zeitraum, Zielgruppen und beteiligten Akteure im Fokus stehen. Der Begriff wird häufig in Policy‑Making, Umwelt‑ und Stadtplanung, sowie in der Forschungskonzeption angewandt, um die Reichweite und Relevanz eines Projektes klar zu definieren.
Die Gestaltung von Arbeitsumfängen erfolgt in der Regel ergebnisorientiert. Bei Forschungsfragen füllen sie die Aufgabenstellung, indem
Typische Dimensionen eines Arbeitsumfanges sind temporal, spatial, funktional und institutionell. Temporal bedeutet spezifische Zeiträume, spatial bezieht
Arbeitsumfänge dienen als verbindliches Instrument, um die Ausrichtung von Projekten zu kommunizieren, die Erwartungshaltung aller Beteiligten