ÄquivalenzklassenTests
ÄquivalenzklassenTests bezeichnet eine Black-Box-Testtechnik im Softwaretest, bei der das Eingabespektrum in Äquivalenzklassen unterteilt wird, so dass Eingaben innerhalb einer Klasse grundsätzlich gleich behandelt werden. Ziel ist es, den Testumfang zu reduzieren und dennoch eine ausreichende Abdeckung der relevanten Eingaben zu erzielen.
Vorgehen: Zunächst werden die Eingabeparameter und deren zulässige Werte analysiert. Dann erfolgt eine Unterteilung des Eingabebereichs
Vorteile und Grenzen: Die Technik reduziert die Anzahl der erforderlichen Testfälle, erhöht die Effizienz und deckt
Beispiel: Bei einem Formularfeld „Alter“ mit gültigen Werten von 0 bis 120 Jahren ergeben sich drei Äquivalenzklassen: