präimplantationstherapeutische
Präimplantationsdiagnostik (PID) ist ein Verfahren der assistierten Reproduktionsmedizin, mit dem genetische Informationen von Embryonen erhoben werden, bevor sie in die Gebärmutter übertragen werden. Ziel ist es, schwere Erbkrankheiten zu verhindern oder Chromosomenaberrationen zu erkennen, um die Wahrscheinlichkeit einer gesunden Schwangerschaft zu erhöhen.
Verfahren: PID wird üblicherweise im Rahmen von In-vitro-Fertilisation (IVF) oder Intrazytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI) angewandt. Nachdem Embryonen
Vorteile und Einschränkungen: PID kann das Risiko einer Übertragung kranker Embryonen senken und die Erfolgschancen einer
Regulierung und Ethik: Die rechtlichen Rahmenbedingungen variieren international. Diskussionen umfassen Ethik, Datenschutz, Fortpflanzungsgerechtigkeit und die Grenzen
Siehe auch: Präimplantationsdiagnostik, PGT, In-vitro-Fertilisierung.