Wasserstoffbrückenstrukturen
Wasserstoffbrückenstrukturen, auch bekannt als Wasserstoffbrückenbindungen, sind schwache intermolekulare Wechselwirkungen. Sie entstehen, wenn ein Wasserstoffatom, das kovalent an ein stark elektronegatives Atom (wie Sauerstoff, Stickstoff oder Fluor) gebunden ist, von einem anderen stark elektronegativen Atom in einer benachbarten Molekül angezogen wird. Diese Anziehungskraft ist stärker als typische Van-der-Waals-Kräfte, aber schwächer als kovalente oder ionische Bindungen.
Die Bildung einer Wasserstoffbrückenstruktur kann in zwei Komponenten unterteilt werden: die Wasserstoffbrückendonor-Gruppe und die Wasserstoffbrückenakzeptor-Gruppe. Die
Diese Strukturen spielen eine entscheidende Rolle in vielen chemischen und biologischen Systemen. In Wasser sind sie