Subnetzgrößen
Subnetzgrößen bezeichnen in der Netzwerktechnik die Größe eines Subnetzes, also die Anzahl der Adressen, die ein Subnetz umfasst. Sie ergibt sich aus der Netzmaske bzw. der CIDR-Notation (z. B. /24). Im IPv4-Adressraum hat ein Subnetz 32 Bit, im IPv6-Adressraum 128 Bit.
In IPv4 gilt: Bei einem Subnetz mit Prefixlänge p ist die Gesamtanzahl der Adressen 2^(32 - p). Die
In IPv6 gibt es kein Broadcast-Adresskonzept. Häufig verwendete Subnetzmuster sind /64 als Standard-Subnetzgröße, das 2^64 Adressen
Bei der Planung der Subnetzgröße spielen Faktoren wie zukünftiges Wachstum, Routing-Redundanz, Broadcast-Domänen und Sicherheitsanforderungen eine Rolle.
Praxis: Zuerst den Bedarf ermitteln, dann das kleinste Subnetz auswählen, Adressraum zuweisen und dokumentieren. Hilfreich sind
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