Speichersammlungen
Speichersammlungen beziehen sich auf die systematische Zusammenstellung, Verwaltung und Organisation von Daten, Informationen oder digitalen Medien, die in Speichergeräten abgelegt sind. Der Begriff wird häufig im Kontext von Informations- und Datenmanagement, Bibliotheks- und Archivwissenschaften, sowie in der Computertechnik verwendet. Historisch entwickelten sich Speichersammlungen aus analogen Archiven, in denen Dokumente, Bücher und Objekte in physischen Regalen, Aktenordnern oder archivarischen Karteikartensystemen gesammelt wurden. Durch die Digitalisierung transformiert sich die Praxis hin zu digitalen Speichersammlungen, bei denen Daten in Datenbanken, Dateisystemen oder Cloud‑Infrastrukturen abgelegt werden.
Kernkomponenten einer Speichersammlung sind Klassifikationssysteme, Metadatenstandards, Zugriffskontrollmechanismen und Langzeitarchivierungsstrategien. In Bibliotheken übernehmen Speichersammlungen die Rolle
Die Bedeutung von Speichersammlungen liegt nicht nur im Schutz von Kulturerbe und wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern auch
Kurz gesagt, Speichersammlungen sind die strukturierten Auffangbehälter für Informationen aller Art und dienen als Grundlage für