Oberflächenwassermassen
Oberflächenwassermassen bezeichnet in der Ozeanographie die Oberflächenschichten großer Meeres- und Seengebiete, in denen die physikalischen Eigenschaften wie Temperatur und Salzgehalt im oberen Ozeanbereich dominieren. Sie unterscheiden sich von tieferen Wassermassen durch charakteristische Oberflächenverhältnisse und durch Konservativität ihrer grundlegenden Parameter.
Entstehung und Eigenschaften dieser Wassermassen erfolgen durch Luft-Meer-Wechselwirkungen, Verdunstung, Niederschlag, Flusszuflüsse sowie Meereis- und Niederschlagsabkühlung. Durch
Bedeutung und Anwendung liegen in der Rolle des Oberflächenwassers beim Austausch von Wärme, Feuchtigkeit und Kohlenstoff
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