Immunüberwachung
Immunüberwachung bezeichnet den Prozess, bei dem das Immunsystem Gewebe kontinuierlich überwacht, um krankhafte oder abnorme Zellen zu erkennen und zu eliminieren. Das Konzept trägt zur Abwehr von Infektionen bei und dient der frühzeitigen Erkennung sowie Beseitigung entstehender Tumoren, um die Integrität des Gewebes zu wahren.
Zu den beteiligten Immunkomponenten zählen das angeborene und das adaptive Immunsystem. Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) erkennen Stresszustände
Der Begriff der Immunüberwachung wird auch im Kontext der Tumorentstehung als Immunoeditierung beschrieben: Phasen der Eliminierung,
Therapeutisch zielt die moderne Onkologie darauf ab, die Immunüberwachung zu stärken. Ansätze umfassen Immun-Checkpoint-Inhibitoren (PD-1/PD-L1, CTLA-4),
Zusammengefasst bezeichnet Immunüberwachung die kontinuierliche Überwachung des Körpers durch das Immunsystem zum Schutz vor Infektionen und