Eisflächen
Eisflächen bezeichnen flächige Bereiche, in denen Wasser durch Gefrieren zu Eis geworden ist. In der Geographie spricht man von Meereisflächen, See- und Flusseisflächen sowie von Eisoberflächen auf Gletschern und Eiskappen. Eisflächen können saisonal auftreten, zum Beispiel im Winter, oder dauerhaft bestehen, wie bei vielen Gletschern.
Entstehung hängt von Temperatur, Wärmefluss und Wasserbewegung ab. Sobald das Wasser unter den Gefrierpunkt abkühlt, bildet
Zu den typischen Eisflächen zählen Meereisflächen in Polarregionen, See- und Flusseisflächen in gemäßigten Zonen sowie die
Eigenschaften: Eisflächen beeinflussen die Albedo, reflektieren viel Sonnenlicht und wirken klimaregulierend. Sie bestimmen lokale Temperaturen, Bildung
Bedeutung und Veränderung: Eisflächen dienen als Klimaindikatoren; ihr Umfang und ihre Dicke verraten Temperaturen und Feuchteentwicklung.
Erforschung: Wissenschaftler messen Ausdehnung, Dicke und Oberflächenbeschaffenheit von Eisflächen mittels Satelliten, Flugmessungen und Feldbeobachtungen, um Trends