EinzelbenutzerModus
Der EinzelbenutzerModus, auch bekannt als Einzelbenutzermodus oder Single-User-Modus, bezeichnet einen Betriebszustand eines Computersystems, in dem nur ein einzelner Benutzer angemeldet ist und die normalen Mehrbenutzer- sowie Netzwerkdienste nicht oder nur minimal aktiv sind. Ziel ist es, eine stabile, übersichtliche Umgebung für administrative Tätigkeiten bereitzustellen.
In Unix- und Linux-Systemen wird der Modus traditionell durch den Runlevel 1 oder durch systemd-Targets wie
Typische Aufgaben im EinzelbenutzerModus sind Passwortzurücksetzung, Dateisystemreparaturen (fsck), Bootreparaturen, Systemdiagnose und Notfall-Rescue. Nach Abschluss der Wartungsarbeiten
Sicherheitsaspekte: Der Modus erhöht die Risiken durch direkten Root-Zugriff, daher wird er meist physisch durch den
Alternative Bezeichnungen und Anwendungsbereiche variieren je nach Betriebssystem. In macOS entspricht dem Einzelbenutzer-Modus eine frühstartende Kommandozeilenumgebung;