SoftwareKonfigurationen
SoftwareKonfigurationen beschreiben die systematischen Vorgaben, Einstellungen und Abläufe, die die Funktionsweise, das Verhalten und die Schnittstellen einer Software bestimmen. In der Praxis umfasst eine Konfiguration die Auswahl von Modulen, festgelegten Parametern der Laufzeitumgebung, Netzwerkeinrichtungen, Sicherheitsrichtlinien sowie etwaige Erweiterungen. Sie fungieren als verbindliche Dokumentation, die wiederum die Installation, das Testen und die Wartung von Anwendungen erleichtert.
Unter SoftwareKonfigurationen werden sowohl die statischen Dateien, die bei der Entwicklung erzeugt werden, als auch die
Empfehlenswerte Praktiken für das Management von SoftwareKonfigurationen umfassen Versionierung, zentrale Repositories, automatisierte Validierungs- und Testschleifen sowie
Typische Instrumente dafür sind Ansible, Puppet, Chef, Terraform, Salt und klassische Versionskontrollsysteme wie Git. In großen