Rechenkernen
Rechenkernen bezeichnet in der Informatik die fundamentale Recheneinheit eines Prozessors oder eines Systems-on-Chip, die eigenständig Befehle ausführt und arithmetische sowie logische Operationen durchführt. In der Regel bestehen Rechenkerne aus einer Rechen‑ und Logikeinheit (ALU), einer Steuereinheit, einem Registersatz sowie einem Cache-System (typischerweise L1-Daten- und L1-Instruktionscache). Moderne Rechenkern-Architekturen integrieren zusätzlich weitere Puffer, Speichermanagement- und Energieversorgungselemente, die die Leistung und Effizienz beeinflussen.
Anwendung und Architektur: In Mehrkernprozessoren gibt es mehrere Rechenkernen auf demselben Chip, die parallel arbeiten und
Funktion und Grenzen: Die Leistungsfähigkeit eines Systems wird maßgeblich durch die Anzahl und Effizienz der Rechenkern-Einheiten
Weblinks/Verweise: Rechenkern, Kern, Mehrkern-Architektur, Parallelverarbeitung.