Rasterwinkeln
Rasterwinkeln bezeichnet in der Geoinformatik den Winkel, um den die Rastergeometrie eines Bildes oder Datensatzes relativ zu einem Referenzkoordinatensystem gedreht ist. In vielen Fällen, etwa bei Nord-up-Rastern, wird der Winkel als null Grad angegeben. Gedrehte Raster besitzen eine Rotationskomponente, die die Orientierung der Rasterachsen im Raum bestimmt und Einfluss auf Pixelausrichtung, Interpolation und Resampling hat.
Die Rotationsinformation wird typischerweise im Geotransform oder in der Affine-Transformation eines Rasterdatensatzes gespeichert. Der Rotationswinkel ist
Anwendungen von Rasterwinkeln finden sich beim Zusammenführen mehrerer Rasterlagen, bei der Reklassifizierung oder Neuausrichtung von Luft-
Begriffliche Herkunft und Kontext: Raster bedeutet Gitter, Winkel bedeutet Orientierung. Der Begriff wird in der Fachsprache