Pumpenauslegung
Pumpenauslegung bezeichnet den Prozess der Bestimmung der passenden Pumpenart, Größe und Betriebsparameter für einen definierten Förderauftrag. Sie verbindet hydraulische Anforderungen mit den technischen Randbedingungen der Anlage und zielt darauf ab, einen zuverlässigen, energiesparenden Betrieb zu gewährleisten. Typische Einsatzgebiete sind die Wasserversorgung, Heizungs- und Kühlanlagen, industrielle Prozesse sowie Abwassertechnik.
Zentrale Größen in der Auslegung sind Fördermenge Q und Förderhöhe H. Aus der Pumpen- und Systemkurve folgt
Vorgehen der Auslegung: Zunächst werden Systemgegebenheiten analysiert (Rohrleitungen, Ventile, Reservoir, Druckverluste, Temperatur). Dann wird der gewünschte
Sicherheit und Betrieb: Neben der ersten Auslegung gehört die Dokumentation der Betriebsgrenze, die Einhaltung von Normen
Ergebnis ist eine Pumpenauslegung, die den Bedürfnissen der Anlage gerecht wird, Zuverlässigkeit sicherstellt und möglichst geringe