MehrnutzerSysteme
MehrnutzerSysteme bezeichnet Systeme in der Informatik, die mehreren Benutzern gleichzeitig den Zugriff auf gemeinsame Ressourcen wie Rechenleistung, Speicher und Peripherie ermöglichen. Sie verwenden Benutzerauthentifizierung, Benutzerkonten, Berechtigungen und Prozesse, um Isolation und fairen Ressourcenverbrauch sicherzustellen. In solchen Systemen laufen mehrere Prozesse unabhängig voneinander, oft im Rahmen eines Zeit- oder Ressourcen-Sharing-Schemas.
Die Wurzeln liegen in Großrechnern und Time-Sharing-Konzepten der 1960er Jahre (etwa CTSS, MULTICS). UNIX entwickelte sich
Architektur und Betrieb beruhen auf Kernel-, Scheduler- und Speichermanagement, Benutzerauthentifizierung sowie Zugriffssteuerung. Ressourcen wie CPU-Zeit, Arbeitsspeicher,
Sicherheit und Verwaltung umfassen Authentifizierung, Auditing, Protokollierung, Backup und Wiederherstellung. Es kommen verschiedene Modelle wie DAC
Beispiele sind UNIX- und Linux-Server, Windows Server, IBM z/OS sowie Oracle Solaris. MehrnutzerSysteme finden sich in