LanthanidLumineszenz
LanthanidLumineszenz bezeichnet die Lumineszenzphänomene, die durch Lanthanidionen oder Lanthanidverbindungen ausgelöst werden. Charakteristisch sind scharfe Emissionslinien, lange Lebensdauern der angeregten Zustände und eine hohe Stabilität der Emission gegenüber Licht- und Temperaturwechseln. Die Lanthanideigenschaften entstehen durch die inneren 4f-Elektronen, deren Übergänge durch eine äußere Schale abgeschirmt sind, was zu relativ schmalen Spektren führt, aber auch zu geringen Absorptionsquellen im sichtbaren Bereich.
Zu den wichtigsten Lanthanidionen gehören Eu3+, Tb3+, Dy3+, Er3+, Tm3+, Yb3+ und Nd3+. In festen oder glasförmigen
Mechanismen der Lanthanidlumineszenz umfassen scharfe 4f-4f-Übergänge, die paritätsverboten sind und durch vibronische Kopplung teilweise durchlässig bleiben,
Vorteile sind schmale Emissionslinien, lange Lebensdauern und chemische Stabilität; Herausforderungen umfassen Konzentrations-quenching, Quenchingeinflüsse durch Wasser und