Holzoberflächen
Holzoberflächen bezeichnet die äußere Schicht eines Holzkörpers, die sichtbar bleibt und maßgeblich Optik, Haptik und Schutzwirkung bestimmt. Die Oberfläche beeinflusst die Maserung, Farbton und das Griffgefühl und bestimmt, wie gut das Holz gegen Feuchtigkeit, Abrieb und Verschmutzungen geschützt ist. Typisch unterschieden wird zwischen roh belassenen Oberflächen und solchen, die durch Beizen, Ölen, Wachsen, Lackieren oder Beschichten bearbeitet wurden.
Vorbereitung und Verarbeitung umfassen Reinigung, Ausbesserung von Fehlstellen und eine Schleifabfolge von grob nach fein, um
Es gibt offenporende Systeme (Öle, Wachse, Lasuren) und filmgebundene Systeme (Lacke, Harzbindungen wie Polyurethan, Acryllack). Offenporige
Anwendungsbereiche reichen von Möbeln, Treppen und Innenausbauten bis zu Fußböden und Fassaden. Die Wahl der Oberflächenbehandlung
Pflege umfasst regelmäßige Reinigung, Staubentfernung und gegebenenfalls Nachölung, Nachlasur oder Nachlackierung. Eine rechtzeitige Wartung schützt vor