Empfangsgrenzen
Empfangsgrenzen bezeichnet die räumliche Grenze, innerhalb derer ein Signal von einem Empfänger zuverlässig empfangen werden kann. Der Begriff wird in der Telekommunikation, im Rundfunk und in der drahtlosen Breitbandkommunikation verwendet, um abzubilden, wo Versorgung durch Sendeanlagen gewährleistet ist und wo nicht. Die Lage der Grenzen hängt von der angeforderten Empfangsqualität ab, etwa der erforderlichen Feldstärke oder dem Mindestverhältnis von Signal zu Störung.
Wesentliche Einflussfaktoren sind die Senderleistung, die Antennenhöhe und der Antennengewinn, Frequenz, die Geometrie des Geländes, Gebäude
Messung und Modellierung: Planung und Bewertung von Abdeckungen basieren auf Messungen der Feldstärke oder der Empfangsqualität
Anwendungen: Bei der Netzausplanung, der Optimierung von Senderstandorten, der kartengestützten Abdeckung und der Bewertung von Versorgungslücken