DesktopPlattformen
DesktopPlattformen bezeichnen die grundlegenden Betriebssysteme und Oberflächen, die auf Desktop-Computern, Workstations und ähnlichen Endgeräten laufen. Sie umfassen die zugrunde liegenden Kernel‑, GUI‑ und Systemdienste, die Hardwareabstraktion, Sicherheitsmechanismen sowie Entwicklungs- und Ausführungsumgebungen. Typische Desktop-Plattformen sind kommerzielle Systeme wie Windows und macOS sowie freie Systeme wie Linux‑Distributionen (zum Beispiel Ubuntu, Fedora) und BSD‑Varianten. ChromeOS wird ebenfalls im Kontext moderner Desktop‑Plattformen diskutiert.
Zu den Kernkomponenten gehören der Kernel und Treiberstack, die grafische Benutzeroberfläche samt Fenster- und Desktop-Manager, Dateisystem
Die Software- und Anwendungsökosysteme unterscheiden sich je nach Plattform: Windows mit Microsoft Store, macOS mit dem
Entwicklungs- und Laufzeitumgebungen umfassen native Toolchains (C/C++, Swift/Objective-C, .NET), plattformübergreifende Frameworks (Qt, GTK, Electron) sowie Laufzeiten
Zukünftige Tendenzen betreffen die verstärkte Verzahnung mit Cloud-Diensten, Desktop-Virtualisierung und Containerisierung, plattformübergreifende Entwicklungstools sowie verstärkte Maßnahmen