Brautstraußwurf
Der Brautstraußwurf ist eine Hochzeitstradition, bei der die Braut ihren Brautstrauß in die Gruppe der anwesenden, meist unverheirateten weiblichen Gäste wirft. Die Person, die den Strauß fängt, gilt traditionell als die nächste, die heiraten wird. Der Brauch dient der Unterhaltung der Gäste und symbolisiert das Weitergeben von Glück und Liebe.
Historisch lässt sich der Ursprung des Brauches nicht eindeutig belegen. Der moderne Brauch gewann im 19. und
Ablauf und Etikette: In der Regel beginnt der Wurf nach dem Hauptteil der Feier, häufig nach dem
Variationen reichen von der Verwendung eines sogenannten Wurfstraußes bis zu alternativen Ritualen wie dem Clock-Toss, bei
Moderne Tendenzen betonen Nachhaltigkeit, die Möglichkeit des Einsatzes von künstlichen Blumen oder echten Sträußen, und Flexibilität: