Studierendenmobilität
Studierendenmobilität bezeichnet die räumliche und zeitliche Mobilität von Studierenden zu Bildungszwecken zwischen Hochschulen oder anderen Bildungseinrichtungen. Sie umfasst Austauschaufenthalte, Praktika, Forschungsaufenthalte sowie Auslandssemester. Mobilität erfolgt innerhalb eines Landes oder international und ist in der Regel durch Lernverträge und Kredittransfers geregelt.
Auf europäischer Ebene hat die Studierendenmobilität durch den Bologna-Prozess und Programme wie Erasmus+ deutlich an Bedeutung
Formen der Mobilität umfassen Credit Mobility (kurzzeitige oder längere Aufenthalte mit ECTS-Anrechnung) sowie Degree Mobility (Auslandsstudium
Nutzen und Auswirkungen der Mobilität liegen in der Erweiterung fachlicher Kompetenzen, Sprach- und interkultureller Fähigkeiten, der
Politisch ist Studierendenmobilität ein Instrument der Hochschul- und Bildungspolitik. Neben EU-Programmen existieren nationale Förderprogramme, bilaterale Abkommen