Prismenkonfiguration
Prismenkonfiguration bezeichnet die geometrische Anordnung eines Prismenkörpers, insbesondere die Beziehung zwischen den Basispolygonen und den seitlichen Flächen. Ein Prismenkörper entsteht aus zwei kongruenten Basen, die in parallelen Ebenen liegen, und aus n Lateralflächen, die jeweils zwei entsprechende Eckpunkte der Basen verbinden. Die Basen haben die Form eines n-Ecks, daher wird der Körper als n‑gonales Prisma bezeichnet.
Es gibt rechte und schiefe Prismen. Beim rechten Prisma stehen die Lateralflächen senkrecht zu den Basen; beim
Eigenschaften umfassen die Zählung von Ecken, Kanten und Flächen. Ein Prismenkörper besitzt V = 2n Eckpunkte, E
Konstruktion und Repräsentation können als Produkt aus einem Segment und einem n‑Zahnpolygon beschrieben werden. In Koordinaten
Anwendungen finden sich in Geometrie und Visualisierung, Architektur und Design sowie in der Modellierung in der