Ligandenwechsel
Ligandenwechsel bezeichnet in der Koordinationschemie den Prozess, bei dem ein oder mehrere Liganden eines Metallkomplexes durch andere Liganden ersetzt werden. Er ist eine Substitution am Zentralatom und kann reversibel oder irreversibel verlaufen sein. Ligandenwechsel tritt in verschiedenen Geometrien auf, etwa in octaedrischen oder square-planaren Komplexen, und ist entscheidend für Reaktivität, Katalyse und biologische Prozesse.
Mekl mechanisms: Es lassen sich drei grundlegende Mechanismen unterscheiden. Beim dissociativen Mechanismus D verlässt zuerst ein
Innerhalb dieser Rahmenwerke unterscheidet man oft zwischen innerer Sphäre (Ligandenwechsel erfolgt über Brückenliganden oder direkte Interaktion
Bedeutung: Ligandenwechsel ist zentral für katalytische Prozesse, Metall-basierten Medikamente und biochemische Reaktionen, wo Substitutionen am Metallzentrum