Holzplanken
Holzplanken bezeichnet flache Holzstücke, die aus abgerichtetem Stammholz gefertigt werden. Sie weisen eine definierte Dicke, Breite und Länge auf und dienen als Bauelemente, Oberflächenbeläge oder Innenausbauten. Typische Holzarten sind Nadelholz- und Laubholzarten; in Deutschland werden häufig Fichte, Kiefer, Buche und Eiche verwendet. Die Abmessungen variieren stark: Typischerweise liegen Dicke zwischen 12 und 40 mm, Breite zwischen 80 und 200 mm, und Längen von wenigen Metern bis zu längeren Stücken. Es gibt auch Leimholz- oder Furnierplatten, die als Planken genutzt werden, wobei diese Varianten oft separat bezeichnet werden.
Herstellung: Aus Rohholz geschnitten, wird das Material getrocknet (Luft- oder künstlich), sortiert und planparallel abgerichtet. Die
Verwendung: Holzplanken kommen im Bauwesen als Bodenbeläge, Wand- oder Deckenverkleidungen, Terrassenbeläge oder Fassadenelemente zum Einsatz. Sie
Nachhaltigkeit: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff; eine nachhaltige Bewirtschaftung wird durch Zertifizierungen wie FSC oder PEFC