polarisationskontroll
Polarisationskontrolle bezeichnet die gezielte Beeinflussung des Polarisationszustands eines Lichtstrahls oder einer Lichtquelle. Ziel ist es, die Orientierung der Polarisationsebene, den Grad der Polarisation oder die Phasenbeziehung der orthogonalen Komponenten zu bestimmen oder stabil zu halten. Sie ist wesentlich in der Lasertechnik, der Glasfaserkommunikation, der Mikroskopie, der Spektroskopie und in Messsystemen.
Prinzip und Modelle: Der Polarisationszustand lässt sich durch Stokes-Parameter oder den Jones-Vektor beschreiben; grafisch wird er
Anwendungsgebiete: In Laseranwendungen dient die Polarisationskontrolle der Maximierung der Ausgangsleistung, der Minimierung von Rückreflexionen und der
Herausforderungen: Drift der Polarisation durch Temperatur, mechanische Belastung oder Faserbiegungen kann Systeme destabilisieren. Anforderungen an Stabilität,
---