Renditedispersionsmaße
Renditedispersionsmaße sind statistische Kennzahlen, die die Variabilität der Renditen eines Vermögenswerts oder Portfolios über einen festgelegten Zeitraum beschreiben. Sie quantifizieren, wie stark die Renditen um ihren Mittelwert streuen, und dienen dem Risikovergleich sowie der Charakterisierung der Verteilung der Rendite.
Zu den gängigsten Renditedispersionsmaßen gehören die Standardabweichung (Volatilität) der Renditen, Varianz, der Interquartilsabstand (IQR) sowie robuste
Anwendungen: Renditedispersionsmaße unterstützen Risikovergleiche zwischen Anlagen, helfen bei der Portfoliobewertung, dem Backtesting und der Zeitreihenanalyse. Sie
Siehe auch: Rendite, Risiko-Messung, Volatilität, Value at Risk, Expected Shortfall, Semivarianz.