HillSachsLäsionen
Hill-Sachs-Läsionen, auch bekannt als Hill-Sachs-Defekte oder Hill-Sachs-Frakturen, sind eine spezifische Art von Knochenschädigung, die typischerweise im Zusammenhang mit einer vorderen Schulterluxation auftritt. Dies geschieht, wenn der Kopf des Oberarmknochens (Humeruskopf) gegen den vorderen Rand der Gelenkpfanne der Schulter (Glenoid) schlägt und dabei eine Eindellung oder eine Fraktur auf der posterolateralen Seite des Humeruskopfes verursacht. Der Name stammt von den amerikanischen Chirurgen Robert B. Hill und Georges E. Sachs, die diese Läsionen erstmals beschrieben.
Die Entstehung einer Hill-Sachs-Läsion ist eng mit der Mechanik der Schulterluxation verbunden. Bei einem Sturz auf
Hill-Sachs-Läsionen können zu anhaltenden Problemen wie chronischer Schulterschmerzen, Instabilität und wiederkehrenden Luxationen führen, insbesondere wenn die